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Förderpreis der Celenus-Kliniken GmbH (vorher der KASANAG)

In Nachfolge der Karlsruher-Sanatorium-AG (KASANAG; 1994-2010) wurde der Rehabilitationswissenschaftliche Förderpreis 2013 zum dritten Mal von der Celenus-Kliniken GmbH (Offenburg) ausgeschrieben. Der mit 7.500€ dotierte Preis wird vom Wissenschaftlichen Beirat bestimmt und auf dem Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium verliehen. 

Preisträgerinnen und Preisträger 1995-2013:

2013: Dipl.-Psych. Michael Schönberger: "Determinanten emotionaler Belastungen und Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma"
2012: Dr. Holm Thieme: "Die Spiegeltherapie zur Steigerung der motorischen Funktion nach Schlaganfall"
2011: Dr. Ruth Deck, Dipl.-Psych. Susanne Schramm, Dr. Angelika Hüppe, Lübeck
Ausgezeichnete Arbeit: "Begleitete Eigeninitiative nach der Reha (Neues Credo) - ein Erfolgsmodell"

2010:

PD Dr. Birgit Watzke, Hamburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Differentielle Indikationsstellung zu psychodynamischer und verhaltenstherapeutischer Psychotherapie als Optimierungsstrategie der psychotherapeutischen Versorgung"

2009:

Dr. Karin Meng, Würzburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Effektivität des Gesundheitstrainingsprogramms der Deutschen Rentenversicherung Bund"

2008:

Dr. Nele Töns, Freiburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Teilhabe an Freizeit, sozialen Kontakten und Beziehungen bei Patienten nach Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma: Entwicklung eines Fragebogens für die neurologische Rehabilitation"

2007:

Dr. Thomas Altenhöner, Bielefeld
Ausgezeichnete Arbeit: "Soziale Ungleichheit in der kardiologischen Rehabilitation"

Dr. Anja Mehnert, Hamburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Zur Wirksamkeit der stationären onkologischen Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung spezifischer psychoonkologischer Interventionen (SPOR)"

2006:

PD Dr. Erik Farin, Freiburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Adaptiver, ICF-orientierter Fragebogen zu Mobilität und Selbstversorgung (MOSES)"

Dr. Rolf Georg Fiedler, Nünster
Ausgezeichnete Arbeit: "Diagnostikinstrument für Arbeitsmotivation (kurz: DIAMO)"

2005:

Dr. Harald Baumeister, Freiburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Psychische Störungen bei Patienten mit chronischen somatischen Erkrankungen: Prävalanzraten und Risikoschätzungen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung und Gesunden"

2004:

PD Dr. Rainer Muche, Ulm
Ausgezeichnete Arbeit: "Entwicklung und Validierung von Prognosemodellen auf Basis der logistischen Regression"

2003:

Dr. Kerstin Hafen, Freiburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Entwicklung eines Patientenfragebogens zur Erfassung der Reha-Motivation"

2002:

Dr. Christian Zwingmann, Frankfurt
Ausgezeichnete Arbeit: "Der IRES-Patientenfragebogen. Psychometrische Reanalysen an einem rehabilitationsspezifischen Assessmentinstrument"

2001:

Dr. Robert Seitz, Ulm
Ausgezeichnete Arbeit: "Sektorenübergreifendes Rehabilitationsmanagement durch Managed Care. Ein Konzept für die Indikation der chronischen Rückenschmerzen"

2000:

Dr. Axel Kobelt, Hannover
Ausgezeichnete Arbeit: "Evaluation einer wohnortnahen ambulanten Nachsorge nach stationärer psychosomatischer Rehabilitation"

1999:

Dr. Ruth Deck, Lübeck
Ausgezeichnete Arbeit: "Erwartungen und Motivationen in der medizinischen Rehabilitation. Ihre sozialmedizinische und gesundheitspolitische Bedeutung bei der Erklärung des Rehabilitationserfolgs"

1998:

Dr. Christoph Löschmann, Freiburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Multizentrische Studie zur Evaluation von Entwöhnungbehandlungen: Ein Beitrag zur Qualitätssicherung in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker"

1997:

Dr. Christoph Winter, Münster
Ausgezeichnete Arbeit: "Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation auf der Grundlage von Leitlinien"

1996:

PD Dr. Frideriecke Potreck-Rose, Freiburg
Ausgezeichnete Arbeit: "Analysen zur Chronifizierung und Chronizität psychosomatischer Erkrankungen"

1995:

Dr. Udo Kaiser, Davos Wolfgang
Ausgezeichnete Arbeit: "Möglichkeiten und Grenzen der Rehabilitation bei chronischen Atemwegserkrankungen"


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